Wahl-o-Mat 2017, 2021 kann noch schlimmer werden

Selbstzerstörung der Sozialdemokratie stoppen. Vorwärts in die Opposition. SPD rundum rot erneuern und damit retten

Parteibosse in die Produktion: Wohnungslose in die Machtzentralen. Holen wir uns die SPD zurück… Wählt alles auf Landes- und Bundeseben, aber vorerst bloß nicht die SPD, die SPD braucht eine kräftige Ohrfeige, um wieder zur Besinnung zu kommen. Rote Hilfe für die SPD tut Not, aber Vorstand der SPD nimmt Hilfe nicht an und pfeift stattdessen dreist auf Basisdemokratie. Macht Olaf Scholz wider Mitglieder-Votum zum Kanzler-Kandidaten. Das ist Selbstverstümmelung. Die SPD ist ist die Selbstbeherrschung und Bodenhaftung abhanden gekommen, die SPD ist nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Die SPD hat komplett den Verstand verloren. Die SPD gehört raus aus der Regierungsverantwortung, die SPD braucht eine seelisch-moralische Gesundheitskur in der Opposition. Die SPD muss sich erneuern und rehabilitieren. Opposition ist nicht Mist, Opposition ist die letzte Rettung.

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B- wie Bezahlschranke

B – wie Bezahlschranke – Politikerinnen hinter der Paywall ist ein Mangel an Informationsgerechtigkeit und wenig bürgernah

Hatte mich doch erst kürzlich darüber geärgert, dass Franziska Giffey und Raed Saleh ihr SPD-Landesvoristzenden-Interview vom Kommerzportal hinter einer Paywall verstecken ließen. Wer sich interessiert zeigte, wurde aufgefordert ein Monats-Abo zum kaufen. Schleichwerbung? Mehr Infogerechtigkeit wagen.

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Männer sind geil

Mehr Emanzipation wagen. Männer raus aus den Köpfen, toxische Männlichkeit raus jedem Diskurs – 100 Prozent Frauenquote!

Erst heute festgestellt, Männer fühlen sich sehr schnell provoziert, auf den Schlips getreten, zu wenig gehört, zu wenig beachtet, Männer nerven. Wer mehr Politik wagen will, muss unbedingt die Partizipation von Frauen stärken. Frauen bestärken, sich einzumischen, ist ein wichtiges Instrument mehr Basisdemokratie in den demokratischen Parteien zu etablieren. Frauen sind demokratischer als Männer. Mehr Demokratie wagen – Männer-Übermacht raus aus den Parlamenten.

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Herzliche Grüße von SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans

SPD-Erfolge der GroKo, Arbeits- und kinderlose Menschen gucken scheinbar in die Röhre

Mehr Kindergeld. Mehr Netto vom Brutto. 90% zahlen keinen Soli mehr. Mehr für Alleinerziehende. Die Grundrente ist da. Der Mindestlohn steigt. Nicht ein SPD-Erfolg aus der GroKo betrifft den Alltag von öfters arbeits- und dauerhaft kinderlosen Menschen. Den Armen und Schwachen eine Stimme zu geben, ist die Kernaufgabe der Sozialdemokratie. Das diese Menschen jedoch immer wieder leer ausgehen ist ein strukturelles Problem. Das muss besser werden, liebe Genoss:innen. Mehr demokratischen Sozialismus wagen, bitte. Es wird Zeit.

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Wirtschaft muss reguliert werden.

Macht Büros zu! Nein zur Diktatur am Arbeitsplatz. Duldet keine demokratiebefreite Zonen! Mehr Generalstreik wagen.

Mitbestimmung am Arbeitsplatz fehlt. Die gilt es einzufordern. Die Demokratie darf nicht an der Bürotür oder am Werkstor enden, das ist der Demokratie unwürdig. Holt euch in die Demokratie in die Firma, schafft die Wirtschaftsdemokratie. Fordert Eure Grundrechte ein. Von mir aus gerne mit einem Generalstreik – mit Wumms. Das rettete sogar Leben, weil ein Stillstand auch die Verbreitung vom Corona-Virus eindämmte. Ein Streik gegen die Unvernunft und Gier einzelner Unternehmer:innen ist moralisch und ethisch einwandfrei. Wenn die Politik versagt, müssen Bürger:innen mehr Krawall wagen, wagt den Generalstreik. Seid solidarisch. Humanismus tut Not. Bleibt zu Hause.

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Clankriminalität akkurat benennen, Nepotismus und Korruption politisch ächten.

Die SPD hätte im Superwahljahr 2021 die Chance, eine sozialdemokratische Wende einzuleiten, aber die große Chance wurde von jeweiligen Landes- und Bundesvorständen, dreist an den SPD-Mitgliedern vorbei, mit wirtschaftsnahen, korruptionsbeschädigten Bürgermeisterkandidatin Franziska Giffey und Bundeskanzler-Kandidat Olaf Scholz mutwillig vertan. Opposition tut Not. Ja, wer Politik von Anstand, Moral und Aufrichtigkeit zu entkoppeln versucht, ist gar keine Sozialdemokratin oder Sozialdemokrat, sondern höchsten Mitglied der maroden Partei SPD. Giffey ist nicht tragbar und Scholz ein Schuss in den Ofen. Wir SPD-Mitglieder müssen Giffey und Scholz entlasten und die SPD endlich von Unten erneuern.

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Spitzkoppe Namibia

Alternativen zu den Altmedien – die besten Alternativen zur Reaktion liegen im demokratischen Sozialismus

Alternativen zu den Altmedien wie Höhlenmalerei, Trommeln, Rauchzeichen und dem kommunikativen Pfeifen von Bergkamm zum nächsten Bergkuppe waren im frühen Orient der Kupfer- und Bronzezeit zuerst die Keilschrift und später das Alphabet. Letztere Errungenschaften haben im frühen Kapitalismus das Anhäufen und Verwalten von Kapital in Form von Gütern aller Art ungemein vereinfacht. Man konnte Tabellen erstellen, Verträge dokumentieren, Nachrichten verschicken und Marketing betreiben. Doch auch das Nachdenken übers Nachdenken profitierte vom Medium Schrift, welches die Phönizier übers Mittelmeer in Europa populär machten. Schnell ward die Philosophie in den Städten schwer in Mode gekommen.

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Gewissensbisse im Rollberg-Kiez beim Bedienen der Ordnungsamt-App in Neukölln wegen Obdachlosen in Not

Ich habe aus voller Überzeugung erneut die Ordnungsamt-App genutzt, aber dieses Mal nagen Gewissensbisse. Selbst möchte ich es ordentlich und sauber gehalten wissen, wenn ich meine Wohnung zum Herbstspaziergang verlasse. Aber ich gönne einer Person ohne Wohnung nichtmal einen Platz zum Schlafen, solange es noch trocken ist. Sauberkeit und Ordnung sind mir ein Bedürfnis, das Schicksal einer in mutmaßlich sehr prekären Verhältnissen lebenden Person, dabei vollends zu ignorieren, fällt mir jedoch schwer.

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Twitter-Talk über Islamistten und AfD-Rechtsradikale

Nationalisten und Islamisten gemeinsam gegen Linksliberale

Ein Masche der AfD ist, sich potentiellen Wählerinnen als Schutzschild der Deutschen gegen den politischen Islam und Linksextremismus zu präsentieren. Zudem werfen AfD-Funktionäre den liberalen, sozialdemokratischen und linken Parteien vor, politisch und kulturell dem Islamismus Vorschub zu leisten. Diese infame Unterstellung ist verleumderisch und schwerst verlogen. Wahr ist: AfD-Rechtsextremismus und Islamismus sind zwei Seiten ein und derselben reaktionären Medaille. Die „politischen“ Schnittstellen von religiösen Fundamentalisten und radikalen Nationalisten liegen im Antifeminismus, Tribalismus, Sexismus, aggressiven Konservatismus und Chauvinismus. Die „politischen“ Schnittstellen von religiösen Fundamentalisten und radikalen Nationalisten liegen im Antifeminismus, Tribalismus, Sexismus, aggressiven Konservatismus und Antimarxismus sowie Chauvinismus. Linksextremisten haben indes mit Islamisten so rein gar nichts, aber AfD-Rechtsradikale sehr viel mit Islamisten gemein.

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