"Stoppt Antisemitismus"

Stoppt Antisemitismus – muslimischer Mob attackiert österreichischen Schauspieler Elyas M‘ Barek auf Instragram antisemitisch

Stoppt Antisemitismus: Wer in Deutschland leben möchte, hat sich gefälligst an die Grundsätze des bundesdeutschen Grundgesetzes zu halten. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, welches unterm Eindruck der antisemitisch und rassistisch motivierten Verbrechen in Nazideutschland von Antifaschisten verfasst worden ist, ächtet Antisemitismus und Rassismus. Türkische oder arabisch-stämmige Muslima und Muslime genießen keinen Welpenschutz. Muslime, die in Deutschland Juden aufgrund ihres Jüdischseins beleidigen oder körperlich attackieren, wenden sich gegen unsere Verfassung. Dasselbe gilt für deutsche Juden, die Muslime rassistisch attackieren und für Atheisten oder Christen, die Juden und Muslime auszugrenzen versuchen. “Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.” (GG, Artikel 3)

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Die Nazipartei AfD ist gegen zu viel Meinungsfreiheit

Meinungsfreiheit der prima als Nazipartei funktionstüchtigen AfD ist Cancel Culture

Twitter-Regeln versus die Nazipartei AfD: Gemeldet, geprüft, gewonnen: Meine Meinung ist, dass Deutschland in Lebensgefahr schwebt, wenn man die Nazipartei AfD ans Regieren ließe. Bei Twitter kann man auf diese Meinung mit Widerspruch reagieren, kann man, man kann aber auch einfach versuchen, die freie Meinungsäußerung wegzumelden, um eine Meinung, die nicht konform mit der Meinung von AfD-Leuten geht damit unsichtbar – früher nannte man das jemanden „mundtot“ – zu machen. Jedenfalls wurde versucht, meine Meinungsfreiheit zu beschränken. Ist aber vorerst nicht gelungen. Mein Beitrag, der von mutmaßlich AfD-freundlichen Nutzern gemeldet worden ist, hat die Twitter-Überprüfung überstanden. Meine Meinungsäußerung verletzt keine Twitter-Regeln, die dem Schutz der Persönlichkeitsrechte dienen und volksverhetzende Inhalte sanktionieren. Die Meinungsfreiheit bleibt jedoch gewahrt.

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