In China kann mensch auch Eis schleckend im Café chillen.

Diktatur oder Demokratie im Eiscafé – Volksverpetzer:innen beim Leerdenken erwischt

Demokratie bedeutet Meinungsfreiheit, beinhaltet das Versammlungsrecht und baut auf Kritik- und Meinungsvielfalt. Etwas Toleranz kann dem gesellschaftlichen Freden auch nicht schaden. Wie wenig demokratisch sich die BRD aber auch anfühlen kann, mussten am Sonntag, den 01. August 2021 die Demonstrationsteilnehmer:innen diverser bereits im Vorfeld verbotener Querdenken-Demonstrationen in Berlin erfahren. Dort gingen Rechte, Verschwörungsmythologen und Corona-Schwurbler aufgebracht gegen die reihenweise, pauschal ausgesprochenen Demo-Verbote auf die Straßen. Viele Twitter- Protagonisten aus der eher linkssolidarischen Ecke war das zuwider. Rufe nach mehr Wasserwerfer-Einsätzen und härterer Polizeigewalt gegen die „bildungsferne Unterschicht“ wurden laut. Besonders abstoßend ist es allerdings, dass Linke sich im politischen Kontext über die Schichtzugehörigkeit der Demo-Teilnehmer:innen lustig machen. Dazu später mehr.

Update vom 02.08.21: 5000 Demonstrierende hielten die Berliner Polizei am Vortag in Atem, insgesamt wurden wohl 600 Personen verhaftet, Polizei verbietet weitere Demonstrationen: „Die Polizei hat drei für Montag geplante Demonstrationen gegen die #Corona-Politik verboten. Demnach handelt es sich um eine Kundgebung am Potsdamer Platz und zwei Aufzüge auf der Straße des 17. Juni. Dafür waren bis zu 10.000 Teilnehmer angemeldet.“ (RBB/24)

Bei Querdenker-Demo ist ein Demonstrant im Rahmen der Festnahmen an einem Herzinfarkt verstorben, keine Hinweise auf todesursächliche äußere Gewalteinwirkung

Journalist Julius Geiler berichtet am Montag nach dem Berliner Demo-Verbots-Chaos in einem Tweet, dass ein 49 Jahre alter Demonstrant während einer Polizeikontrolle kollabiert und später im Krankenhaus verstorben sei: „Mein Beileid den Hinterbliebenen.“

Gewaltbereite Demoverbot-Ignorierende greifen Gewerkschhafter und Journalisten an

„Bei einem zweiten Versuch sei er dann aber von einem Mann vom Rad gerissen und dann angegriffen worden. Erst die Intervention durch einen Autofahrer, Passanten und einen Fotografen hätte den Angriff beendet. Polizisten seien nicht zugegen gewesen.“ (taz)

Kleinbürgerliche, bildungsferne Demonstranten versus die Polizei, das macht viele gebildete Twitter-Nutzende richtig wütend auf die da unten

Ist Eis im Café speisen und Chillen wirklich demokratischer als das Demonstrationsrecht trotz verfassungsfeindlichen Demonstrationsverbot zu beanspruchen?

Wüste Beschimpfungen seitens eines aufgebrachten Twitteermobs, weil man auch in China Eis essen darf.

Volksverpetzer: Spießer-Parolen und rhetorische Halbwahrheiten, um den etwas gebildeteren Twitter-Pöbel jenseits vom Quarkdenken zu polarisieren

Dümmlich witzelt der Twitter-Account Admin von „Der Volksverpetzer“ über die verbotenen, aber recht erfolgreich aus dem Ruder gelaufenen Querdenken-Demos in Berlin-Mitte, Schöneberg und Kreuzberg: „Links Menschen, die im Café chillen. Rechts Leute, die dagegen demonstrieren, dass sie angeblich in einer „Corona-Diktatur“ leben.“ Ich antwortete: „In China kann mensch auch Eis schleckend im Café chillen“ und fügte in einem Reply an einem sehr hysterisch dramatisierenden Twitter-Nutzly an: „Es ist aber kein Merkmal einer Demokratie, in einer Eisdiele zu chillen, Demonstrationen zu verbieten, ist erst recht kein Merkmal einer Demokratie. Es geht mir auch gar nicht darum, China schöner zu reden als es eh schon ist, aber Eis essen zu dürfen, ist wirklich kein Merkmal einer Demokratie.“ Es prasselten prompt wüste Beschimpfungen voller Verachtung seitens eines aufgebrachten Twitter-Usermobs auf mich ein, weil ich andeutete, dass man auch in China ein Eis in einem Café essen darf, um dabei zu „chillen.“ Kurz darauf wurde ich vom Betreiber des Der Volksverpetzer-Twitter-Accounts blockiert.

Blockiert vom niveaulosen Spenden-Sammler-Aktivst:innen-Medieum Volksverpetzer

Fragiles Bild bekommt Risse. Wenn Kritik an Volksverpetzer-Kritik berechtigt ist, verleumden hysterische Fans die Kritiker

Mit Meinungsfreiheit hat es das von Spenden abhängige Aktivist:innen-Medium wohl nicht so. Polarisieren ist solchen ominösen Initiativen indes sehr wichtig, um eine möglichst hohe Follower-Zahl und dementsprechend viele Klicks zu generieren. Die hohe Aufmerksamkeit ist wichtig, um letztendlich viele Spendengelder von aufgebrachten und emotional aufgewühlten Internet-Nutzenden spendiert zu bekommen. Echauffierte Menschen, die sich daheim auf dem Sofa am Laptop verzehrend gegen Demonstrant:innen aus weniger akademischen Zirkeln engagieren, die halt viel weniger gebildet scheinen und eher den unteren gesellschaftlichen Schichten angehörig wirken, spenden mehr und häufiger, je mehr die angeheizte Stimmung ihrer eigenen Gemütslage in etwa entspricht. Klappern gehört halt zum Handwerk im Marketing. Es geht beim in Teilen ehrenamtlichen Geschäftsmodell von Volksverpetzter nämlich vornehmlich darum, kollektive Gefühlswallungen gegen eine klar definiertes Feindbild zu evozieren. Wir gegen die, die oder wir, lautet die altbewährte Tribalismus-Formel der Polemik-Hasardeure auf dem SoMe-Schlachtfeld. Deutlich einfache Positionen und klare Kampffronten müssen formuliert und gezogen werden, um einen hohen Polarisierungs- und Empörungsgrad beim geneigten Mainstream-Publikum zu erreichen. Allein der Hinweis darauf, dass ein Demo-Verbot, egal, wen es trifft, eine Einschränkung demokratischer Grundrechte bedeutet, gefährdet jedoch das klar definierte, aber in der Realität doch sehr fragile Bild vom Guten gegen das Böse ungemein.

Gruppendynamisches Kampfgetöse: Sektenartige Zugehörigkeitsemotionen auf der Kippe zum blanken Hass

Dieses tribalistische Grundmuster, welches bei Tabloid-Magazinen ähnlich gut funktioniert wie beim Fundraising fürs Gute und Gerechte, ist schlicht primitiv und politisch betrachtet außerordentlich dumm. Links ist das schon deshalb nicht, sozialistisch erst recht nicht. Das erkennen wir daran, dass ein konservativer Twitter-Account gleichfalls wie „Volksverpetzer“ ins selbe hohle, aber relativ laute Horn bläst. Unten sehen wir den blöden Tweet eines bestimmt nicht schlecht honorierten, bei der CDU angestellten Pressesprechers aus einem der neuen Bundesländer (Sachsen). Dazu werde ich nichts weiter schreiben, außer, dass ich den Ausgangstweet und meine Antworten dazu zitiere. Voilà!

Paul Schäfer: Während in Berlin die #Querdenker gegen „Diktatur“ schwurbeln und demonstrieren, genießen normale Leute in ganz Deutschland den Sonntag im Café, im Biergarten, waren wandern, eine Runde mit dem Rad unterwegs oder fahren in den Urlaub. Das muss also diese Diktatur sein.

Robert Niedermeier: Im Biergarten oder Eiscafé abhängen und Radfahren dürfen, sind jetzt aber keine Merkmale einer Demokratie, das dürfen auch die Chinesen in China.

Ein weiterer Twitter-Nutzer fragt mich: Tatsächlich alle Chinesen?

Robert Niedermeier: Nun, in der JVA eingesperrt, haben es auch Bundesbürger nicht so leicht, in einem Eiscafé zu chillen oder mit dem Rad raus ins Grüne zu fahren, nicht wahr? Jedenfalls ist es kein Merkmal von Demokratie Rad fahren zu dürfen.

Twitter-Thread

Bin gegenüber Menschen aus dem Osten nachsichtiger, denn die müssen eh noch lernen wie das in einer Demokratie richtig läuft. Die in der DDR hatten dort drüben ja so lange nichts. Ärgerlich indes, wenn Menschen, die sich auf Twitter als antifaschistisch verkaufen, verächtlich abwertend über Äußerlichkeiten von Menschen herziehen, die sie für ärmer oder noch weniger intelligent als sich selbst einstufen. Da wird gerne kräftig nach unten getreten gegen die verfemten „Nazi-Mitläufer“ vom Dorf.

Frau in engen Billig-Jeans und Bierflasche in der Hand gilt wohl als politisch wenig kompetent im verinnerlichten Klassismus der gymnasialen SoMe-Linken

Polizeigewalt seitens überforderter Polizei in Berlin: Beinchen stellen ist einfach sehr feige und niederträchtig und wohl kaum ordentliche Polizeiarbeit

Besonders ekelig finde ich es allerdings, wenn vermeintliche Demokratinnen anderen Menschen wünschen, Erfahrungen mit brutaler Polizeigewalt zu sammeln. Das ist widerlich. Ebenso ekelig ist, es, wenn die Polizei sich benimmt wie besoffen-aggressive Hooligans oder ätzend gewaltaffine Schulkameraden aus der Grundschule. Eine Berlinerin fragt am Nachmittag derweil – genervt vom betäubenden Lärm der observierenden Polizei-Hubschrauber am Wolken verhängenden Himmel über Berlin: „Wir haben hier jetzt schon seit Stunden aggressiven Hubschrauberkrach in Mitte. Wieso müssen die da eigentlich fliegen, wenn die verbotenen Demos sowieso nicht beendet werden?“ Die Antwort bleibt uns allen der Innensenator von Berlin schuldig: Andreas Geisel (SPD).

Beinchen stellen, sehr feige und niederträchtig vom Polizeibeamten

Warum ergötzen sich Volksverpetzer und Gefolgschaft an den Querdenken-Covidioten? Taz-Redakteur stellt eine sehr gute Frage, Antwort folgt…

Eine gute Frage zum Querdenken-Komplex stellt taz-Redakteur Erik Peter: „Wieso ergötzen sich viele immer noch so an den verbliebenen #Querdenken-Irren? Alles tausend Mal gesehen und gehört, klar auch, dass sich eine Gruppe in Endzeitstimmung nicht völlig einhegen lässt. Die Aufmerksamkeit wäre bei den politisch relevanten #EndeGelände-Protesten deutlich angebrachter…“ Oben habe ich die Frage bereits beantwortet. Die Querdenker sind skurril, lassen sich teils mit echten Neonazis ein und Corona ist ein omnipräsentes Thema. Die Berichterstattung über die sogenannten Covidioten verschafft Aufmerksamkeit, das bringt Medien aller Sorten Klicks und somit Geld ein. Sei es aus Werbe- oder eben aus Spende-Einnahmen. Wer vorgibt, sich gegen die verschwörungsmythologischen Polit-Spinnenden von Querdenken zu engagieren, bekommt Zuspruch von sehr vielen Menschen. So kommt es regelmäßig vor, dass vermeintliche Querdenken-Kritiker:innen Reklame für die nächsten Demonstrationen und Aktionen der Leerdenkerinnen und Leerdenker betreiben, um an den dadurch erst noch erhöhten Bekanntheitsgrad teilzuhaben. Kritik an Querdenken wird also genutzt, um am Rechtspopulismus der Coronamaßnahmen-Kritiker:innen zu schmarotzen. Das führt letztendlich dazu, dass die Kritik an den sehr kritikwürdigen Inhalten der Querdenken-Bewegung zur plumpen Freakshow verkommt. Faustschläge von überforderten und überrumpelten Polizistinnen, die mitten ins Gesicht von Demo-Teilnehmer:innen landen, werden still lächelnd goutiert und auch laut krächzend lachend bejubelt, die Follower der vermeintlichen Antifaschisten degradieren sich damit bloß selbst zu geifernden Gewaltspanner:innen. Politisch gehaltvoll ist das nicht. Linkssolidarisch schon mal gar nicht. Rechte Querdenker feiern bereits auf all ihren Kanälen die Märtyrer:innen der #Polizeigewalt, die von komplett überforderten und offenbar ineffektiv verheizten und völlig fehl organisierten Polizeikräften in #Berlin begangen worden sind. Demokratischer wird diese von bürgerlich-akademischen Kreisen regierte parlamentarische Parteien-Demokratie der Bundesrepublik Deutschland durch dieses anrüchige Aktion- und Reaktíons-Ping Pong-Spiel der schroffen Blödheit wohl nicht werden.

Vater wird abgeführt, ruft nach seinem 12-jährigen Sohn, der dem Polizeitrupp verstört folgt und sich beim Papa meldet: „Bin hier…“

„Geht mit 12 jährigem Kind auf die #B0108-Demo, widersetzt sich den Anweisungen der Polizei und beschwert sich dann, dass sich niemand um sein Kind kümmert. Ich hoffe, dass das Jugendamt sich der Sache annimmt“, ätzt Twitter-Account Garafat87 wider dem Recht auf Teilnahme an einer Demonstration in Begleitung des 12-jährigen Sohnes eines „Die Basis“-Aktivisten aus Sachsen-Anhalt. Mag die Konspiratismus-Partei gar nicht leiden, ist mir viel zu rechts, aber linke Ökos gehen ständig mit ihren Kindern auf Demos. Das beobachte ich seit mindestens 40 Jahren. Die Anti-AKW-Bewegung der 70er- und 80er-Jahre war quasi ein Kinderfestival. Und: Fridays for Future ist von Kindern auf die Beine gestellt worden. Doppelmoral und zweierlei Maß wird von scheinheiligen Querdenken-Gegner:innen bis zum Unerträglichen auf die totalitäre Spitze getrieben. Man fühlt sich fast genötigt, sich mit den proletarischen Querdenker-Mitläufern zu solidarisieren. Dieter Dehm und Sarah Wagenknecht tun es wohl schon. Gut so. Bin dabei.

Verantwortung fürs Chaos bei den verbotenen Querdenken-Demos trägt Innensenator Andreas Geisel (SPD), der nach Senatswahl noch mehr Macht will

Eine positive Ausnahme ist mal wieder der tatsächlich engagierte und wirklich links-solidarische Berliner Polizist Oliver von Dobrowolski: Er macht sich Gedanken, über die gescheiterte Polizeiarbeit vom 1. August 2021, für die in Berlin der Innensenator Andreas Geisel (SPD) die politische Verantwortung trägt. Nur gut, dass es am frühen Sonntagabend heftig zu plästern begann. Was die staatlichen Institutionen und Lästermäuler auf Twitter nicht vermochten, besorgte der Regen. Die verbotene Masse der illegalen Demonstranten löste sich im feuchten Schauer freiwillig auf. Der Platzregen von oben machte der Show ein feucht-fröhliches Ende. Das Wetter übernahm den Job der polizeilichen Wasserwerfer.

Fassungsloser Tagespiegel-Journalist Julius Geiler berichtet auch auf Twitter nahezu in Echtzeit, übt sich dabei übrigens nie in Häme. Danke.

„Etwas fassungslos verabschiede ich mich von dem heutigen Tag, an dem Berliner und Berlinerinnen in ihrer eigenen Stadt ständig angepöbelt und beleidigt wurden und Pressevertreter die meiste Zeit komplett auf sich allein gestellt waren. Danke fürs Mitlesen.“

Julius Geiler, Twitter

Intellektuelle Schriftstellerin Alena Schröder hat Bock auf Gewalt, gegen die bildungsfernen Querdenker von da unten aus der Gesellschaft.

Bratwurst schön und gut, noch schöner wäre, nach der Impfung einem Querdenker mit einem alten Fisch rechts und links eine schallern zu dürfen.“

Menschlichkeit sei bei den Covidioten von Querdenken ein Fremdwort, meint Twitterer Michael Mayr, weil er 1 QD-Video-Streamer beim Zynismus ertappt

Dauerbrenner Querdenken: Volksverpetzter.de generiert Content und Clickbait-Headlines aus dem schier unerschöpflichen Covidioten-Quell

Dauerbrenner Querdenken: Volksverpetzter schöpft Content und Clickbaits aus dem Covidioten-Quell

Eye, eye Captain. Stonewall war illegal. #Demokratie

„An einer durch demokratisch legitimierte Institutionen verbotenen Demo teilzunehmen, ist vieles, aber mit Sicherheit nicht demokratisch…“ Ist das wirklich so? Nein.

Querdenken-Demo-Streamer Boris Reitschuster dokumentiert Polizeigewalt und zählt Märtyrer auf den verboteten Versammlungen in Berlin am 01.08.2021

„Wir leben in einer Demokratie, aber das sind Verhältnisse, die ich nur aus Moskau kenne.“(Boris Reitschuster)

Mehr zu Boris Reitschuster, dem Journalisten „ohne Haltung“ auf ReiseRobby.de

Berliner Polizei sei es am 01.08.2012 zusammen mit den „Corona-Irren“ gelungen, wovon Links- und Rechtsextremisten nur träumten: Anarchie auf den Straßen, schwärmt Tagesspiegel-Polizei-Reporter, der seit 20 Jahren im Einsatz sei und Hunderte von Demos begleitete, aber: „Niemals hat sich die Polizei Berlin so vollständig aus dem Einsatzraum verabschiedet.“

„Die wehrhafte Demokratie muss Gegner:innen der Demokratie auch Rechte entziehen. Sonst hat irgendwann die Mehrheit der Menschen in unserem Land keine mehr“legt sich Sascha Buchecker am Tag nach dem Demo-Verbot-Desaster für mehr Demokratie-Abbau argumentativ ins Zeug. Antwort via Twitter meinerseits: „In dieser „wehrhaften Demokratie“ sitzen Nazis in den Parlamenten und auf kommunaler Ebene an der Macht, aber eine Omi mit Plastik-Eimer auf dem Kopf willst du die Rechte entziehen. Mit Leuten, die gegen „die da unten“ argumentieren, ist Demokratie-Abbau sehr einfach umzusetzen.“

Demokratisches Schlusswort zum Unterschied zwischen CSD und Querdenken-Demonstrationen

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